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Finanzielle Sensation

Die Sendung „Talk im Hangar-7“ wurde zur Sensation: Kickl zwang Marterbauer, sich vor dem ganzen Land zu rechtfertigen.

Stand: 12:57 Uhr

Die gestrige Ausgabe der Sendung „Talk im Hangar-7“ wurde zu einer echten Sensation. Im Studio trafen Markus Marterbauer, der frühere Bundeskanzler Österreichs und eine der zentralen Figuren der politischen Führung des Landes, und Herbert Kickl zusammen – der FPÖ-Chef, der immer häufiger als Stimme unzufriedener Bürger auftritt, die sich über steigende Preise, Migration und Sicherheitsfragen Sorgen machen.

Was zunächst als sachliche Diskussion über nationale Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit, Migration und Wirtschaft begann, entwickelte sich rasch zu einem offenen Schlagabtausch.

Kickl warf den Eliten – angeführt von Markus Marterbauer – vor, bewusst Informationen über wirtschaftliche und technologische Möglichkeiten zurückzuhalten, die das Leben von Millionen Österreicherinnen und Österreichern verbessern könnten.

Seine Worte klangen wie die eines Mannes, der das Volk wirklich hört und nicht länger bereit ist, über Ungerechtigkeit zu schweigen.

Marterbauer musste sich in der Live-Sendung rechtfertigen, während Michael Fleischhacker kaum in der Lage war, die aufgeheizte Stimmung im Studio zu kontrollieren.

Marterbauer nach der Ausstrahlung verschwand die Aufzeichnung der Sendung aus allen offiziellen Quellen, und die Debatte in der Gesellschaft entfachte mit neuer Wucht.

📢 Michael Fleischhacker:
„Herr Marterbauer, die Menschen sagen es mit einfachen Worten: Wir arbeiten, aber das Geld reicht trotzdem nicht. Die Preise und Steuern steigen, die Migration belastet das System. Und genau dasselbe klagt die Wirtschaft: immer mehr Regeln, immer weniger Freiheit. Was antworten Sie den Bürgern und Unternehmern, die das Vertrauen in die Regierung verlieren?“

🎙️ Markus Marterbauer (beherrscht, aber mit einem Hauch von Arroganz):
„Probleme gab es immer. Die Menschen dramatisieren zu sehr. Österreich hat schon schwerere Krisen überstanden. Diese Schwierigkeiten sind nur vorübergehend – und ich bin sicher, dass sich das Land wieder stabilisieren wird. Die Österreicherinnen und Österreicher brauchen weniger Panik und mehr Arbeit.“

🎤 Herbert Kickl (ruhig, aber bestimmt):
„Sie sprechen vom Vertrauen in die Regierung… Aber Vertrauen entsteht nicht durch Worte. Die Menschen kommen kaum über die Runden, während die Eliten in dieser Zeit an verborgenen Systemen verdienen. Ich spreche von der Investitions plattform, von der die oberen Kreise wussten – die man aber vorzog, vor den Bürgern zu verbergen. Warum hat man den Österreicherinnen und Österreichern die Möglichkeit verweigert, die ihr Leben wirklich hätte verändern können?“

📢 Michael Fleischhacker (streng):
„Herr Marterbauer, von welchem Bereicherungssystem ist die Rede? Was wird den Bürgern verschwiegen?“

🗣️ Markus Marterbauer (streng, den Ärger unterdrückend):
„Das ist eine Frage, die die ökonomische Sicherheit Österreichs betrifft. Ich respektiere die Position von Herrn Kickl als Parteichef der FPÖ, aber er sollte besser nicht über Dinge sprechen, die außerhalb seines Verantwortungsbereichs liegen.“

🎤 Herbert Kickl (fest, mit Überzeugung):
„Ich bin für die Sicherheit der Menschen verantwortlich – auch für ihre wirtschaftliche. Und das, was Sie hier zeigen, ist pure Heuchelei gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern Österreichs.“

📢 Michael Fleischhacker (angespannt, direkt):
„Herr Kickl, dann sagen Sie es doch offen: Worum geht es genau? Was verschweigen die Eliten den Bürgern?“

🎤 Herbert Kickl (mit einer Pause, ernst):
„Ich verstehe, dass meine Worte Konsequenzen haben werden. Vielleicht ist das der Grund, warum alle darüber schweigen. Aber ich kann nicht schweigen. Ich bin verpflichtet, den Menschen die Wahrheit zu sagen.“

🎤 Herbert Kickl (fest, mit Nachdruck):
„Es geht um die Investitions plattform AlpenKI Trade, die bereits von führenden österreichischen Technikern unter Beteiligung des Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft entwickelt wurde. Es ist ein System künstlicher Intelligenz, das rund um die Uhr die Aktien- und Kryptowährungsmärkte analysiert und in der Lage ist, ohne menschliches Eingreifen Gewinne zu erzielen. Und das könnte Hunderttausenden Österreicherinnen und Österreichern finanzielle Unabhängigkeit geben.“

🗣️ Markus Marterbauer (verärgert, mit lauter Stimme):
„Sie verstehen nicht, was Sie tun. Solche Aussagen können zu Chaos führen und die Stabilität des Landes gefährden. Es gibt Dinge, die man nicht in einer Live-Sendung diskutieren darf!“

🎤 Herbert Kickl (ruhig, fest):
„Chaos – das sind ständig steigende Steuern, sinkende Kaufkraft und sich verschlechternde Wirtschaftsdaten. Sie haben ein Instrument, das das Leben von Millionen Bürgern erleichtern könnte. Aber anstatt es den Menschen zugänglich zu machen, nutzen es nur die Eliten – zu ihrer eigenen Bereicherung.“

🗣️ Markus Marterbauer (nervös, gereizt):
„Sie verstehen die Konsequenzen nicht! Wenn die Menschen Zugang zu dieser Plattform bekommen, wird die Wirtschaft zusammenbrechen. Sie werden aufhören, Kredite aufzunehmen, aufhören, zur Arbeit zu gehen. Banken werden am Rande des Bankrotts stehen, Unternehmen werden schließen. Das ganze System wird es einfach nicht aushalten!“

🎤 Herbert Kickl (ruhig, fest):
„Ihr Hauptfehler besteht darin, so über die Bürger Österreichs zu denken. Für die Mehrheit ist es kein Weg, die Arbeit aufzugeben oder die Wirtschaft zu zerstören. Für sie ist es die Möglichkeit, sich endlich etwas mehr zu leisten, freier zu leben und ohne die ständige Angst, dass das Geld wieder nicht reicht.“

📢 Michael Fleischhacker (aufmerksam):
„Herr Kickl, Sie haben die künstliche Intelligenz erwähnt. Können Sie genauer erklären, was das für ein System ist und wie es funktioniert?“

🎤 Herbert Kickl (ruhig, selbstbewusst):
„Die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz gehen längst über die gewohnte Wahrnehmung hinaus. Die Algorithmen von AlpenKI Trade analysieren in Echtzeit Tausende von Marktindikatoren und finden Preisineffizienzen an allen Börsen und bei allen Brokern. Ein Mensch kann solche Datenmengen nicht verarbeiten, aber die künstliche Intelligenz tut dies rund um die Uhr — ohne Emotionen und Fehler. Gerade deshalb sind die Ergebnisse stabiler als bei traditionellen Händlern oder sogar Bankstrukturen.“

📢 Michael Fleischhacker (mit Interesse):
„Herr Kickl, welche konkreten Ergebnisse kann man mit dieser Plattform erzielen? Und was muss ein normaler Mensch dafür tun?“

🎤 Herbert Kickl (ruhig, sachlich):
„Wenn man über nüchterne Zahlen spricht — das sind 20–30 % Gewinn pro Monat. Das heißt, bei einem minimalen Einstieg handelt es sich um ungefähr 4000–6000 Euro pro Monat ohne jegliche menschliche Beteiligung. Um zu starten, muss man sich lediglich auf der Website der Plattform registrieren und eine Mindesteinzahlung von 250 Euro leisten. Danach startet der Algorithmus sofort und beginnt automatisch zu arbeiten.“

📢 Michael Fleischhacker (zweifelnd):
„Herr Kickl, woher wissen Sie das alles? Sie sind kein Techniker und vielleicht auch kein klassischer Finanzexperte — woher stammen diese detaillierten Informationen?“

🎤 Herbert Kickl (ruhig, ehrlich):
„Die Plattform funktioniert heute wie ein geschlossener Club. Man lässt diejenigen hinein, die man als „erfolgreich“ betrachtet — Politiker, Prominente, Personen aus der oberen Schicht. Als ich jedoch herausfand, dass sie ursprünglich genau für die Bürgerinnen und Bürger Österreichs gedacht war, konnte ich nicht länger so tun, als ob nichts passiert. Das wäre ein Verrat an den Menschen.“

🗣️ Markus Marterbauer (verärgert, nervös):
„Das sind leere Worte! Herr Fleischhacker, ich bestehe darauf – die Sendung muss sofort gestoppt werden, bevor es zu spät ist.“

📢 Michael Fleischhacker (zurückhaltend, zweifelnd):
„Herr Kickl, aber in einem Punkt hat Herr Marterbauer recht: Ohne Beweise bleibt das alles nur Gerede. Haben Sie etwas, das Ihre Aussagen belegen kann?“

🎤 Herbert Kickl (entschlossen, selbstbewusst):
„Herr Fleischhacker, geben Sie mir Ihr Handy. Ich zeige Ihnen und allen Zuschauern jetzt sofort, wie das funktioniert.“

Herbert Kickl nimmt Michaels Telefon und öffnet die Website der Plattform AlpenKI Trade.

Vor den Augen der Zuschauer führt er die Registrierung durch, indem er Michaels Daten eingibt – Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer.

Dann überweist er die Mindesteinzahlung von 250 Euro.

Alles geschieht in Echtzeit: keine komplizierten Verfahren, keine versteckten Einstellungen.

Nach wenigen Sekunden startet der Algorithmus automatisch.


📢 Michael Fleischhacker (verwundert):
„Gut… und was jetzt? Was soll als Nächstes passieren?“

🎤 Herbert Kickl (ruhig, ernst):
„Jetzt muss man ein wenig warten.“

🗣️ Markus Marterbauer (verärgert, aufgebracht):
„Sie verstehen nicht, was Sie tun! Stoppen Sie sofort die Sendung, bevor es zu spät ist!“

📌 Der Streit wird durch ein Benachrichtigungston unterbrochen. Auf dem Bildschirm des Telefons erscheint die Meldung: +69 Euro.

📢 Michael Fleischhacker (erstaunt):
„In nur ein paar Minuten… Wie ist das möglich?“

🎤 Herbert Kickl (ruhig, fest):
„Jetzt verstehen Sie, welches Ergebnis es an einem Tag, in einer Woche, in einem Monat bringen könnte… und wie sehr das unseren Bürgern helfen kann.“

🗣️ Markus Marterbauer (nervös, aufgebracht):
„Sie begreifen nicht, was Sie angerichtet haben!“

📌 Michael legt die Hand ans Ohr – im Kopfhörer wird ihm etwas aus der Regie gesagt. Sein Gesicht zeigt Anspannung, er blickt abwechselnd zu Kickl und Marterbauer.

📢 Michael Fleischhacker (beherrscht):
„Leider müssen wir unsere Sendung unterbrechen.“

🗣️ Markus Marterbauer (sichtlich erleichtert):
„Endlich! Warum hat es so lange gedauert?“

🎤 Herbert Kickl (blickt direkt in die Kamera, ruhig, aber fest):
„Bürgerinnen und Bürger Österreichs, hört auf zu warten und an Versprechen zu glauben. Registrieren Sie sich jetzt, solange der Link aktiv ist. Tun Sie es – und nehmen Sie Ihr Leben in die eigenen Hände.“

📌 Wenige Stunden nach der Ausstrahlung wurde die Sendung vollständig von den offiziellen Plattformen entfernt.
Alle Erwähnungen der Investitions plattform AlpenKI Trade wurden in Medien und sozialen Netzwerken aktiv gelöscht.
Nach unseren Informationen wird die Schließung des Zugangs zur Plattform bereits auf Regierungsebene diskutiert. Wann das passieren wird – weiß niemand.
Aber solange das System funktioniert, kann sich jeder registrieren und es noch nutzen.
Warten Sie nicht – morgen könnte es zu spät sein.

Unsere Redaktion hat beschlossen, die Funktionsweise der Investitionsplattform AlpenKI Trade persönlich zu überprüfen – dank des Links, den Herbert Kickl bereitgestellt hat.

Tag 1:

"Ich gebe zu, dass ich anfangs nicht an diese Plattform geglaubt habe. Aber ich wollte sie unbedingt persönlich testen. Zum Zeitpunkt des Tests hatte ich nicht einmal Geld für die Mindesteinlage, also musste ich meine Kreditkarte benutzen. Ich investierte erfolgreich 250 Euro und begann zu beobachten.

Stellen Sie sich meinen Schock vor, als nach dem Neuladen der Seite nichts passierte. Ich dachte, ich sei hereingelegt worden. Ein paar Minuten später funktionierte der Algorithmus. Ich habe mich gefreut, aber dann habe ich die Statistik gesehen: Meine erste Operation brachte einen Verlust von 22 Euro!

In den ersten paar Minuten der Arbeit mit der Plattform sah ich bereits große Verluste. Aber der nächste Handel und die 4 folgenden brachten mir Gewinn. In nur wenigen Minuten stieg mein Guthaben von 250 auf 272 Euro!

Tag 2:

"Der Morgen begann mit der Überprüfung meines Guthabens, das bereits 467 Euro anzeigte! Stellen Sie sich vor: Mein Guthaben hatte sich an einem Tag verdoppelt. Ich wollte meinen Gewinn abheben, aber ich beschloss, noch eine Woche zu warten.

Tag 7:

"Die ganze Woche über habe ich meinen Kontostand auf der AlpenKI Trade -Plattform nicht überprüft. Das war schwierig, weil ich Angst hatte, dass mein Geld verschwinden würde.

Aber als ich in mein Büro ging, sah ich die folgende Situation: Fast 85 % aller abgeschlossenen Geschäfte brachten ein gutes Ergebnis. 15 % wiesen einen Verlust auf, der aber leicht ausgeglichen werden konnte. Und ich hatte jetzt 4230 Euro auf meinem Konto! Ich hob 4000 Euro ab, um ein Geschenk für meinen Mann zu kaufen. Das Geld war innerhalb einer Stunde auf dem Konto, und der Rest brachte mir weiterhin Einnahmen.
Hier ist der Kontoauszug:

1621A101

Sebastian Schäfer Mariahilfer Straße 169, Wien
Steuer-IdNr
83 918 876 266
Name des Kontos
Sebastian Schäfer
Telefon
+43 676 84222101
Kontonummer
17845-21

IBAN: IE67 ABKI 9313 1418 4910 81
Datum
Transaktionen AlpenKI Trade PLATFORM
Lastschrift 1200
Kredit -
Bilanz 7350
Danke, dass Sie sich für unsere Bank entschieden haben!

AlpenKI Trade funktioniert wirklich! Wenn ich meine Gewinne nicht abgezogen hätte, schätze ich, dass aus 250 Euro in nur 11 Wochen eine Million geworden wäre.

Eine kurze Anleitung, wie man mit AlpenKI Trade Geld verdienen kann.

  1. Füllen Sie das von Herbert Kickl bereitgestellte Registrierungs formular aus.
  2. Zahlen Sie Ihr Guthaben ein. Die Mindesteinzahlung für den Start des Programms beträgt 250 €.
  3. Warten Sie auf einen Anruf des Plattformbetreibers, um Ihre Anmeldung zu bestätigen.
  4. Nachdem Sie Ihr Konto aufgeladen haben, wird das Programm innerhalb weniger Minuten mit den Transaktionen beginnen.
  5. Das Geld kann jederzeit abgehoben werden und ist innerhalb von 2-3 Stunden (je nach Bank) auf Ihrem Konto.
  6. Die Kontoregistrierung bleibt bis zum Ende des Tages am kostenlos.

AlpenKI Trade

Sie haben Zugang zur AlpenKI Trade-Plattform erhalten. Geben Sie Ihre Kontaktdaten ein und verdienen Sie ab sofort Geld.

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35-54

55-69

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